Für einen neuen Roman (1)
Einen neuen Roman wird man in erster Linie gerne als einen Anti-Roman bezeichnen wollen, insofern nämlich, als man den alten Roman „abtut“, ihn für nicht mehr relvant erklärt. Doch er tritt ja nur die Gegenerschaft zu einer für heutige Begriffe völlig falschen Erzählweise an und nicht die Gegnerschaft zum Roman an sich. Wir können sogar so weit gehen und sagen: Der neue Roman, der uns vorschwebt, ist der eigentliche Roman, ist der Roman, der er von Anfang an hätte sein wollen, befreit von seinen finsteren und linearen, konstruktiven Ketten. (more…)
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