April, Neunundzwanzig, Acht
heute in zürich.
Meine Arbeiten sind Resultate
von Beschäftigungen mit existentiellen Themen und
Dingen, die mich in der Selbstverständlichkeit meines
Daseins verunsichern. Dabei lasse ich mich weniger nur
von Kunst inspirieren als von dem, was ich schlicht als
Welt bezeichnen würde. Wittgenstein sagte: ›Welt ist
alles, was der Fall ist.‹ Ich würde es anders formulieren:
Welt ist, was mich befällt. Sie stellt mir als Mensch und
Künstlerin philosophische Fragen zur Gesellschaft, von
der auch ich ein Teil bin.
Bei der Verarbeitung von Welt spielt das Medium in
der Kunst eine wichtige Rolle.
sagt BRIGITTE DÄTWYLER im Vorwort ihrer Diplomarbeit Beliebigkeit Vs Fortschritt. Das machte mich neugierig. Also treffe ich mich heute mit ihr.
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