Archiv für die 'film und musik' Kategorie

Mai 05 2008

Snake Dance

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Apr 14 2008

Das Netz

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Das Netz - ein Film von Lutz Dammbeck

oder als Buch bei Edition Nautilus

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Mrz 14 2008

Making Of (Uhrenträger) - 3

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Der dritte Teil des Making Of musste diesmal aufgrund des Materials durch zwei geteilt werden.
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Mrz 07 2008

Gigue

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Es ist um die Musik ein Mirakel. Man hat sie in Stimmungen besser zu verstehen. Am Anfang war der Rhythmus und der ist ein höchst kompliziertes Unterfangen, für das ich in meinen Dichtungen selbst ein Primat ausspreche, denn höchst komplizierte Rhythmen interessieren mich auch in der Sprache, ich arbeite sogar hauptsächlich damit.

Jenes Stück von Bach, für Violoncello solo ist für mich eines der musikalischen Stücke, die mich am meisten von allen beeindruckt haben. Es wird daher nicht ausbleiben, dass ich diesen Gigue, der ja an sich ein Tanz ist, für meine Bühnenpräsenz auswähle.


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Mrz 06 2008

Die Machung des Uhrenträgers 2

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Es war diesmal eine Reise ins Blaue, da wir nur noch einen Ort zu inspizieren hatten, der für die “Alte Destille” herhalten wird. Den fanden wir in der NORDBRÜCKE in Zürich. Dort wird eine kleine “Spielszene” abgedreht werden, aber auch ein gehöriger Teil der Lesung stattfinden. Das nächste Making Of wird dann zum ersten Mal die Hauptkamera einsetzen und das Interview mit mir zum Uhrenträger aufnehmen.
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Feb 29 2008

Die Machung des Uhrenträgers 1

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Dez 01 2007

Inland Empire

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1991 beklagte ich mich darüber, dass ein Medium, dass sich für Kunst so sehr eigne wie der Film, völlig heruntergekommen sei. Fern waren die Tage einer Zeit, in der Kino nicht bloß unterhalten musste, sondern Kunst, Ausdrucksform in Reinform war, ohne auf Konventionen wie eine stringente Erzählung und publikumswirksame Artefakte achten zu müssen. Ich dachte an die Meisterwerke Cocteaus, an Buñuel, in neuerer Zeit an Ken Russel oder Peter Greenaway. Zu dieser Zeit war es noch sehr schwierig – besser gesagt, es war wieder schwierig geworden, an gutes Filmmaterial zu gelangen, so dass ich mich mit diesem Medium kaum weiter befassen konnte. Im Endeffekt geschah hier das gleiche wie mit dem Roman, die dumpe Masse hatte ihr Spielzeug und die Kunst wieder ein Element los. Weiterlesen »

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Nov 24 2007

Die dunkle Seite des Herzens

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Heute geht es um einen Film. Aber wenn ich Film sage, dann meine ich Fellini, Buñuel, Cabrol und vor allem Eliseo Subiela. Mein Interesse am Film ist in erster Linie das gleiche, mit dem ich mich Büchern nähere, doch die beiden Medien sind derart verschieden, dass es für mich schwer ist, das, was sich heute als Film präsentiert, überhaupt auch nur wahrzunehmen. Ein Film, in dem der grosse Dichter Benedetti jedoch selbst mitspielt, in dem Borges, Cortazar, Onetti und Casares genannt werden, der in Buenos Aires spielt, in dem rund 60% der Dialoge aus der Feder von Olivero Girondo, Juan Gelman und genanntem Benedetti stammen, der nicht zuletzt von Subielo in Szene gesetzt wurde, dürfte mit dem Prädikat Besonders Wertvoll einen ehrlichen Orden tragen, verliehen von jemanden, der auf Filme an sich scheisst.
Vor allem haben es mir die Gedichte  angetan, die etwa durch folgende Simplizität bestechen: Weiterlesen »

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