in welcher alles in mir pulst und vibriert, reine Sehnsucht und Hunger ist.
Montag, 5. Mai 2008
Intensität
Die Intensität einer Liebe, welche von Tag zu Tag wächst und kein Ende finden mag, stellt mich vor die Frage, ob ich tatsächlich zu dem, wonach ich mich immer gesehnt habe, auch fähig bin. Was geschieht, wenn sie alles in einem kleinen Raum immer stärker zusammenballt und nicht mehr aufhört, zu wachsen? Platzt der Raum irgendwann und alles liegt zerstört in kleinen Teilchen da oder gibt es vielmehr eine Metamorphose und ein neuer grenzenloser Raum breitet sich aus?
Ich kann es noch nicht sagen, denn noch ist die Spannung aushaltbar, noch weiche ich nicht zurück, wenn ich mir auch immer wieder Gedanken darüber mache, aber noch übe ich nicht den Rückzug. Ich möchte sehen, was passiert, denn eine solche Entwicklung kenne ich nicht und lässt mich gespannt dem Geschehen zusehen.
Ich kann es noch nicht sagen, denn noch ist die Spannung aushaltbar, noch weiche ich nicht zurück, wenn ich mir auch immer wieder Gedanken darüber mache, aber noch übe ich nicht den Rückzug. Ich möchte sehen, was passiert, denn eine solche Entwicklung kenne ich nicht und lässt mich gespannt dem Geschehen zusehen.
Freitag, 2. Mai 2008
Mai
Heute Nacht scheint sich das Universum irgendwie anders gedreht zu haben als normalerweise. Oder irgendwelche Energien haben sich kumuliert und in einem gewaltigen Erguss über die Welt schwemmen lassen, die heute morgen neu erscheint.
Zu erklären wäre das anhand von kleinen Vorkommnissen, die alleine für sich nichts zu bedeuten haben, aber alles zusammen miteinander ergeben diese neue Welt, wie sie sich heute mir selbst zeigt. Geträumt, eine Geschichte um die andere, mit vielen Menschen und wieder Tieren, von meinen Schildkröten, Nachrichten mitten in der Nacht erhalten, die so ultimativ und stark erscheinen und mich doch nicht wie üblicherweise aus dem Schlaf gerissen haben, der oftmals nicht allzu tief ist, wenn sich Worte zu mir hindurchschlängeln wollen.
Namensvetterinnen, Gefühle, Elche und Biber, blutrote Bilder auf meinem Fuss, Liebeserklärungen, das Gefühl der Veränderung im Geiste. Erwachen, denken, Simultanität. Essen, trinken, die Geschichte hören und schon wieder Simultanität. Eine Geschichte entreisst sich dem grössten Geist, welchen ich in meinem Leben habe und die Macht der Geschichte beginnt die Wege neu zu zeichnen. Ich kann es nicht beschreiben, weil das nur er kann, und er beschreibt es so, dass nur er und ich es verstehen können. Die ganze Nacht wach sein und an der Kugel drehen, die ganze Nacht schlafen und an der Bewegung dieser Kugel teilhaben. Die Klimax dessen, was alles in den letzten 20 Stunden passiert ist, während ich schlief, während er schrieb, während sie einen neuen wundervollen Menschen traf, während er war, explodiert in meinem Herzen mit der Gewissheit, dass sich möglicherweise die Vorzeichen umkehren könnten und das Unvermeidliche geschehen wird.
Das Wunder dessen, das Wunder aber des Königs der Liebe, der die Liebe sieht und anstatt sie zu besiegen versucht, weil sie nicht direkt ihn betrifft, aber ihn direkt dennoch betrifft, ist er doch Beobachter und Teil ihrer, da die Liebe nichts anderes ist als alles, sie auch noch fördert, das kann nur verstanden werden, indem wir die Liebe kennen.
Zu erklären wäre das anhand von kleinen Vorkommnissen, die alleine für sich nichts zu bedeuten haben, aber alles zusammen miteinander ergeben diese neue Welt, wie sie sich heute mir selbst zeigt. Geträumt, eine Geschichte um die andere, mit vielen Menschen und wieder Tieren, von meinen Schildkröten, Nachrichten mitten in der Nacht erhalten, die so ultimativ und stark erscheinen und mich doch nicht wie üblicherweise aus dem Schlaf gerissen haben, der oftmals nicht allzu tief ist, wenn sich Worte zu mir hindurchschlängeln wollen.
Namensvetterinnen, Gefühle, Elche und Biber, blutrote Bilder auf meinem Fuss, Liebeserklärungen, das Gefühl der Veränderung im Geiste. Erwachen, denken, Simultanität. Essen, trinken, die Geschichte hören und schon wieder Simultanität. Eine Geschichte entreisst sich dem grössten Geist, welchen ich in meinem Leben habe und die Macht der Geschichte beginnt die Wege neu zu zeichnen. Ich kann es nicht beschreiben, weil das nur er kann, und er beschreibt es so, dass nur er und ich es verstehen können. Die ganze Nacht wach sein und an der Kugel drehen, die ganze Nacht schlafen und an der Bewegung dieser Kugel teilhaben. Die Klimax dessen, was alles in den letzten 20 Stunden passiert ist, während ich schlief, während er schrieb, während sie einen neuen wundervollen Menschen traf, während er war, explodiert in meinem Herzen mit der Gewissheit, dass sich möglicherweise die Vorzeichen umkehren könnten und das Unvermeidliche geschehen wird.
Das Wunder dessen, das Wunder aber des Königs der Liebe, der die Liebe sieht und anstatt sie zu besiegen versucht, weil sie nicht direkt ihn betrifft, aber ihn direkt dennoch betrifft, ist er doch Beobachter und Teil ihrer, da die Liebe nichts anderes ist als alles, sie auch noch fördert, das kann nur verstanden werden, indem wir die Liebe kennen.
Montag, 28. April 2008
Zoo
Ein Zoo mit ganz vielen Tieren, welche alle in viel zu kleinen Terrarien und Käfigen sind und nicht mal ihre Flügel ausbreiten können oder ihre Pfoten und Arme und Beine und gar nichts. Überhaupt scheine ich oft von Tieren zu träumen die letzte Zeit. Aber gestern bin ich in einer Fernsehdokumentation hängen geblieben.
Wozu kaufen sich die Menschen seltene Schlange oder Geckos oder Chamöleons, oder Leguane, Spinnen, Skorpione aus fernen Ländern? Wird ein Tier aus seiner Welt gerissen, in eine Holzkiste verpackt und über Ozean geflogen, ist es dann noch in seinem Kosmos oder bringt es vielleicht seinen Kosmos mit und verbreitet ihn hierzulande? Sprechen wir einer grünen, gelbrotgepunkteten Schlange ein Heimatbewusstsein ab, weil sie keine Mimik zu haben scheint? Wie findet man bei solchen Tieren raus, ob sie glücklich sind. Und ist glücklich Sein überhaupt der richtige Wortschatz für Tiere.
Auf jeden Fall doch irgendwie seltsam, die ganzen Tiere in der ganzen Welt rumschiffen und fliegen und schleppen. Dankbar bin ich für meine Schildkröten, die kann sich niemand zu Hause halten, weil sie den Ozean brauchen, viel zu gross werden und schliesslich nur vom Aussterben bedroht sind.
Wozu kaufen sich die Menschen seltene Schlange oder Geckos oder Chamöleons, oder Leguane, Spinnen, Skorpione aus fernen Ländern? Wird ein Tier aus seiner Welt gerissen, in eine Holzkiste verpackt und über Ozean geflogen, ist es dann noch in seinem Kosmos oder bringt es vielleicht seinen Kosmos mit und verbreitet ihn hierzulande? Sprechen wir einer grünen, gelbrotgepunkteten Schlange ein Heimatbewusstsein ab, weil sie keine Mimik zu haben scheint? Wie findet man bei solchen Tieren raus, ob sie glücklich sind. Und ist glücklich Sein überhaupt der richtige Wortschatz für Tiere.
Auf jeden Fall doch irgendwie seltsam, die ganzen Tiere in der ganzen Welt rumschiffen und fliegen und schleppen. Dankbar bin ich für meine Schildkröten, die kann sich niemand zu Hause halten, weil sie den Ozean brauchen, viel zu gross werden und schliesslich nur vom Aussterben bedroht sind.
Donnerstag, 24. April 2008
Freiheit
bedeutet manchmal, sich selber einzuschränken
welch überragende Erkenntnisse der Tag mir doch bringt, sie bringen mich selber zum Lachen. Nur Monti Paiten nicht, oder vielleicht doch?
welch überragende Erkenntnisse der Tag mir doch bringt, sie bringen mich selber zum Lachen. Nur Monti Paiten nicht, oder vielleicht doch?
Mittwoch, 23. April 2008
Kugel
Wer leben will in dieser Welt, muss zur Kugel werden.
Oder er entscheidet sich, kein Mensch zu sein, auch eine Möglichkeit.
Oder er entscheidet sich, kein Mensch zu sein, auch eine Möglichkeit.
Montag, 21. April 2008
Weltschmerz
Wird manchmal zu gross, in etwa so, wie der Mond zunimmt. Liegt vielleicht auch an Kertész, der aber einen guten Grund hat, so zu fühlen oder zu denken. Obwohl dieses Gefühl ja in jedem liegen kann, wenn es auch ihm passiert ist und nicht mir, es liegt ja doch in der Welt und somit auch in meinem Erfahrungsbereich, wenn auch nicht an der eigenen Haut erlebt.
Aus dem Menschenbewusstsein rausfallen, dahin, wo es nur noch Liebe gibt. Aber über Liebe soll man ja heute keinenfalls mehr romantisch schreiben, sie muss kontrollierbar und erfassbar sein, sie soll nicht unverständlich und absurd klingen. Überhaupt soll man nicht immer über die Liebe reden, weil es tausend Gründe gibt, vor der Liebe davon zu rennen, aber in Wirklichkeit nur einen, zu ihr hinzugehen. Weil sie das einzige ist, was uns mit der Welt harmonisiert.
Aus dem Menschenbewusstsein rausfallen, dahin, wo es nur noch Liebe gibt. Aber über Liebe soll man ja heute keinenfalls mehr romantisch schreiben, sie muss kontrollierbar und erfassbar sein, sie soll nicht unverständlich und absurd klingen. Überhaupt soll man nicht immer über die Liebe reden, weil es tausend Gründe gibt, vor der Liebe davon zu rennen, aber in Wirklichkeit nur einen, zu ihr hinzugehen. Weil sie das einzige ist, was uns mit der Welt harmonisiert.
Freitag, 18. April 2008
Symbole
In einer Nacht von einer roten Katze geträumt, von einem Mann, der einen Kinderschuh ist und zur fliegenden Ziege wird, mit dem ich über die eroberte Burg hinausfliege. Nicht geträumt der 16.04.2008, der Tag, dessen Quersumme die 3 ist, durch zwei acht, danach mal zwei ebenso acht und das achte Jahr seit der Wende. Und endlich, nach acht Jahren die Schildkröten, die sich nun natürlichweise auf meinem Fuss tummeln, die mir vertraut und doch noch ein wenig fremd sind, die ich so lange erwartet habe und die mich noch immer erstaunen, habe ich acht Jahre lang nur über den Schmerz nachgedacht und nicht über die Entstehung meines Tieres.
Einen besseren Tag könnte es wohl wirklich kaum geben, obwohl ich immer noch auf den Tag meines Märchens warte, doch auch der wird kommen und wenn er nicht kommt, kommt er nicht, weil er nicht kommen soll. Was kann man mehr wollen, ausser nach einem solch anstrengenden Tag über 18 Stunden zu schlafen, weil der Organismus extrem erschöpft scheint und der Schmerz im ganzen Kopf rumpoltert.
Wenn man sich einer Liebe sicher ist, sollte man sich ihrer sicher sein, weil ansonsten nicht mal der Hafen für das Schiff entstehen kann.
Einen besseren Tag könnte es wohl wirklich kaum geben, obwohl ich immer noch auf den Tag meines Märchens warte, doch auch der wird kommen und wenn er nicht kommt, kommt er nicht, weil er nicht kommen soll. Was kann man mehr wollen, ausser nach einem solch anstrengenden Tag über 18 Stunden zu schlafen, weil der Organismus extrem erschöpft scheint und der Schmerz im ganzen Kopf rumpoltert.
Wenn man sich einer Liebe sicher ist, sollte man sich ihrer sicher sein, weil ansonsten nicht mal der Hafen für das Schiff entstehen kann.
Mittwoch, 16. April 2008
16.April 2008
ich denke, den heutigen Tag werde ich als den magischsten Tag in meinem Leben bezeichen.
Montag, 14. April 2008
Humor
Immer und immer wieder wird mir der Humor abgesprochen. Entweder bin ich tatsächlich ein überaus ernsthafter Mensch oder niemand versteht meinen Humor. Allerdings bringt ja ein Humor, den niemanden versteht auch nicht wirklich viel, weil ich so immer alleine lachen muss und ich nicht viel davon habe, wenn ich beständig falsch verstanden werde und dadurch das Gegenteil von Lachen erzeugt wird. So wäre es wohl sinnvoll, dies wie mit allem im Leben zu halten, beobachten, analysieren und adäquat reagieren, doch scheint mir sonst schon sehr vieles ziemlich kontrolliert und überlegt in meinem Alltag.
Also spinne ich eben weiterhin vor mich hin und sehe, wohin es führt.
Also spinne ich eben weiterhin vor mich hin und sehe, wohin es führt.
Geschichten
Noch immer ganz neue Träume, lange, nicht endende Geschichten, mannigfache Schauplätze, Elemente, wie ich sie selber nicht kenne und kaum bin ich wach, kann ich mich nur noch an winzige Bilder erinnern und während des Tages verschwimmt alles im Regenrausch. Sollte mir wohl doch angewöhnen, alles aufzuschreiben, aber der Frust, mich nicht richtig erinnern zu können, würde dadurch wohl anfangs eher gröser denn kleiner.
Mittwoch, 9. April 2008
Abenteuergeschichten
Ganz neue Träume, lange Geschichten, in welchen ich Rätsel lösen soll, die erste Antwort Onkel Toms Hütte ist, was dann aber nicht stimmt, weil es um Monde, Sonnen, und andere Urelemente geht. Oder ich schwimme im Ozean umher, werfe Bücher in Gummiboote, welche die Form von Hüpfburgen haben und in welchen ich irgendeinem Kind Schwimmflügeli anziehen möchte, damit es sicher im Ozean bleibt.
Nur schaffe ich es im Moment nicht, mir die Träume in den Tag zu retten, was sehr ärgerlich ist, vor allem, da mich der Schlaf stundenlang nicht in den Tag entlässt und mich ans Bett krallt.
Nur schaffe ich es im Moment nicht, mir die Träume in den Tag zu retten, was sehr ärgerlich ist, vor allem, da mich der Schlaf stundenlang nicht in den Tag entlässt und mich ans Bett krallt.
Dienstag, 8. April 2008
Sinken
Wie ein nackter Körper in warmen Wasser in die Energien der Menschen und Umwelt sinken und fühlen lassen. Bisweilen das Empfinden haben, ich würde ertrinken, in einem anderen Moment an einem Menschen vorbei gehen, mindestens einen Meter Abstand haben und ihm dennoch so nahe kommen, dass Berührung spürbar wird. Am Abend erschöpft und müde, den ganzen Tag konzentiert, die Schönheit und den Geist guter Literatur neu geniessen können. Sich freuen auf ein Warten, das nach acht Jahren endlich sein Ende nimmt. Keine Flügel haben und in der Welt schweben. Menschen lesen und sie kaum noch lesen lassen, nur noch ahnen lassen. Immer wieder Bilder suchen, welche meine Welt verschoben haben, die Bilder finden.
Sonntag, 6. April 2008
Wendepunkt
Der Wendepunkt in Heldenfilmen geschieht meist dann, wenn der Mensch sich dazu entscheidet, nun nicht mehr sich gegen das Leben zu verteidigen, sondern selber anzugreifen.
Oftmals sind in solchen Momenten die Einstellungen im Film mit einer intensiven Musik, dazu passenden Bildern, irgendwelchen Sätzen oder Worten untermalt und es ist klar ersichtlich, wann es passiert. Danach ist es passiert und es ändert sich auch nicht mehr wieder. Im richtigen Leben kann das nicht so schnell gehen, allerdings hat ein Filmheld ja auch nur zwei Stunden Zeit für die Verteidigung, den Wendepunkt und den Angriff zugleich.
Fragt mich irgendwer in 50 Jahren mal nach meinem Punkt, so werde ich dann wohl sagen, es hätte mit Bordeaux, Tauben und vor allem Pfefferminze zu tun.
Oftmals sind in solchen Momenten die Einstellungen im Film mit einer intensiven Musik, dazu passenden Bildern, irgendwelchen Sätzen oder Worten untermalt und es ist klar ersichtlich, wann es passiert. Danach ist es passiert und es ändert sich auch nicht mehr wieder. Im richtigen Leben kann das nicht so schnell gehen, allerdings hat ein Filmheld ja auch nur zwei Stunden Zeit für die Verteidigung, den Wendepunkt und den Angriff zugleich.
Fragt mich irgendwer in 50 Jahren mal nach meinem Punkt, so werde ich dann wohl sagen, es hätte mit Bordeaux, Tauben und vor allem Pfefferminze zu tun.
(Seite 1 von 4, insgesamt 47 Einträge)
nächste Seite »


Kommentare
Fr, 02.05.2008 14:46
Darauf trink ich ein Lied, ode r zwei!
Fr, 02.05.2008 09:58
"Ich liebe Dich und Du liebst mich. Das ist schon alles." Und weil es so ist gibt es ni chts was man sich aneign [...]
So, 13.04.2008 18:04
Ist das nicht etwas gar zu plu mp? Da darf ich wohl mehr erwa rten, nicht wahr?
Sa, 12.04.2008 22:41
hast du keine bilder mehr auf deiner website?es wäre sehr sc hön wenn du einige aufschalten würdest:)
Sa, 22.03.2008 10:49
Wie finde ich ins Verborgene? Wo ist diese Welt, zwei kleine Schritte. Ein Punkt.
Sa, 22.03.2008 10:47
Und wieder abwesend gewesen, w eiss nicht wo, weiss nicht wie lange, weiss schon gar nicht warum. Worte jagen mich, [...]
So, 16.03.2008 10:55
es sind zwei kleine schritte u nd der punkt ist erreicht.
So, 16.03.2008 10:46
ich bin froh, dass du wieder h ier bist. du hast mir gefehlt. .ohne dich ist die welt eine w elle von vielen..liebe g [...]
Sa, 09.02.2008 04:12
Du hast deine Gefühle für Lieb e gehalten. Du hast gefühlt was Liebe ist, aber hast du wirklich geliebt? Denn [...]
So, 03.02.2008 19:08
vielleicht mal ein buch zur ha nd nehmen? schon mal den begri ff "literatur" nachgeschlagen? wenn ich so ein gequats [...]
Do, 31.01.2008 11:32
Neuanfänge sind immer gut-auch wenn wir manchmal Mühe haben, Altes hinter uns zu lassen,das Neue ist immer besser. [...]